Industrietore

Sektionaltore, Rolltore, Schnelllauftore und verwandte Bauarten. Kraftbetätigte Anlagen mit klarer, jährlicher Prüfpflicht. Wir montieren, prüfen und warten sie, egal von welchem Hersteller das Tor stammt.

Innenansicht einer Industriehalle mit mehreren Sektionaltoren in Blau und Grau
KI-generiertes Bild
Was es ist

Tore, auf die Verlass ist

Industrietore sind Arbeitsmittel. Damit gilt für den Betreiber eine jährliche Prüfpflicht, unabhängig davon, wer das Tor hergestellt hat. Ein stehendes Tor kostet in Logistik, Produktion oder Handwerk schnell bares Geld, deshalb kommt es auf zuverlässige Technik und gepflegte Anlagen an.

Wir planen das passende Tor zur tatsächlichen Nutzung, montieren es mit den nötigen Sicherheitseinrichtungen und übernehmen auf Wunsch die wiederkehrende Prüfung, mit Prüfbuch und Plakette, wie es die Vorschrift verlangt.

Für wen es passt

Speditionen und Logistik, Produktions- und Gewerbehallen, Werkstätten, Landwirtschaft und Tiefgaragen. Überall dort, wo Tore täglich im Einsatz sind und ein Ausfall den Betrieb aufhält. Was das je nach Gebäudeart bedeutet, steht auf den Seiten für Industrie und Logistik, den Einzelhandel und Hausverwaltungen.

Varianten

Das passende Tor zur Nutzung

Durchfahrtsmaße, Zyklenzahl und Umgebungseinflüsse entscheiden über die richtige Bauart. Diese Tortypen sind am gängigsten.

Sektionaltor
Deckenlaufend und platzsparend, individuell zuschneidbar. Optional mit Personaltür oder Lichtelementen.
Rolltor
Panzer aus Aluminium, Stahl oder Kunststoff, ein- oder doppelwandig, robust und raumsparend.
Schnelllauftor
Für hohe Öffnungsgeschwindigkeit bei starkem Verkehr, etwa in Speditionen und Kühlbereichen.
Falt-, Hub- & Tiefgaragentor
Für spezielle Platz- oder Nutzungssituationen, in denen Standardbauarten an ihre Grenzen kommen.
Ablauf bei TTS

Von der Aufnahme bis zur UVV-Prüfung

  1. Bedarfsaufnahme
    Durchfahrtshöhe und -breite, Nutzungsfrequenz und Umgebungseinflüsse wie Seeklima, Streusalz oder Windlast, gerade in Norddeutschland ein realer Faktor.
  2. Auswahl von Tortyp und Antrieb
    Passend zur Zyklenzahl. Ein Tor mit 20 Öffnungen am Tag braucht eine andere Auslegung als eines mit 200.
  3. Montage mit Sicherheitseinrichtungen
    Inklusive Lichtschranken und Kontaktleisten, damit das Tor Personen und Fahrzeuge zuverlässig erkennt.
  4. Inbetriebnahme mit Dokumentation
    Wir legen ein Prüfbuch an, falls noch keines vorhanden ist. Es ist die Grundlage für jede spätere Prüfung.
  5. Jährliche UVV-Prüfung und Wartung
    Mindestens einmal jährlich, bei hoher Frequenz entsprechend häufiger. Mit Prüfprotokoll und Plakette.
Normen & Pflichten

Was das Gesetz verlangt

Bei Toren ist die Prüfpflicht besonders klar geregelt und kennt für ältere Anlagen keinen Bestandsschutz. Die wichtigsten Grundlagen.

Region & Verfügbarkeit

Wo und wann wir für Sie da sind

Wir sind in Schleswig-Holstein und Hamburg unterwegs und Montag bis Freitag von 8 bis 20 Uhr erreichbar. Gerade hier im Norden zählen Seeklima, Streusalz und Windlast zu den echten Belastungen für ein Tor. Das berücksichtigen wir schon bei der Auswahl. Im Service arbeiten wir herstelleroffen und warten auch Tore, die ein anderer Betrieb geliefert hat. Als Elektrotechniker-Meisterbetrieb übernehmen wir Montage, Prüfung und Wartung selbst.

Häufige Fragen

Was Kunden uns oft fragen

Wie oft muss ein Industrietor geprüft werden?
Mindestens einmal jährlich durch einen Sachkundigen. Bei starker Nutzung verkürzt sich das Intervall: ab etwa 50 Zyklen pro Tag oft halbjährlich, ab 100 Zyklen vierteljährlich. Die genauen Vorgaben richten sich nach Hersteller und Nutzung.
Was genau umfasst eine UVV-Prüfung?
Die Sicht- und Funktionsprüfung aller mechanischen und elektrischen Komponenten, die Kontrolle der Sicherheitseinrichtungen wie Lichtschranken und Kontaktleisten, bei automatischen Toren die Schließkraftmessung sowie die Dokumentation über Prüfbuch und Prüfplakette.
Was kostet die jährliche Prüfung und Wartung?
Das hängt von Tortyp, Antrieb und Nutzungsfrequenz ab. Wir nennen Ihnen nach einer kurzen Bestandsaufnahme einen konkreten Preis, statt eine pauschale Zahl in den Raum zu stellen.
Wer haftet, wenn an einem ungewarteten Tor ein Unfall passiert?
Der Betreiber. Er unterliegt der Verkehrssicherungspflicht. Lässt sich ein Unfall auf fehlende oder mangelhafte Wartung zurückführen, haftet er und riskiert zusätzlich den Verlust von Versicherungs- oder Garantieschutz.
Kann ein altes Tor sicherheitstechnisch nachgerüstet werden?
Häufig ja. Ob sich eine Nachrüstung von Sicherheitseinrichtungen und Antrieb lohnt oder ein Austausch wirtschaftlicher ist, klären wir vor Ort, abhängig von Zustand, Alter und Nutzung des Tores.
Nächster Schritt

TOR PLANEN ODER PRÜFEN LASSEN?

Schildern Sie uns Ihr Vorhaben über das Formular. Wir melden uns zeitnah mit einer kostenlosen Ersteinschätzung und einem unverbindlichen Angebot. Erreichbar Mo–Fr 8–20 Uhr.